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  Die KATZENGRUPPE (die Nachwuchsgruppe)

Wiesenstraße 18:

Aufnahmealter:
Gruppenstruktur:

Öffnungszeiten:

ca. 90 m² Grundfläche, 4 kleinere Räume mit Rück-
zugsmöglichkeit, eigener Spielplatz, ca. 270 m²
ab vollendetem 3. Lebensjahr
25 Kinder, 2 staatlich anerkannte Erzieherinnen und
eine Hauswirtschaftskraft
Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr (7.30 - 13.00 Uhr
in Kooperation mit der Tigergruppe)

Hauptschwerpunkte der pädagogischen Arbeit:

Unterstützung der Kinder beim Abnabelungsprozeß von Zuhause

Vermittlung von Geborgenheit und Wohlgefühl (Vertrauen fassen in
eine andere Umgebung)

Aufbau von Freundschaften (mit Unterstützung der Eltern durch nach-
mittägliche Treffen)

Entwicklung der Phantasie durch kreatives, selbständiges Spiel in
geborgener Atmosphäre

erste Regeln des Zusammenlebens in einer außerfamiliären Gruppe
vermitteln

Umgang mit eigenem Garderobenhaken, eigenem Fach, Mappe zum
Einheften selbstgemalter Bilder, Zahnputzfach

regelmäßiges Zähneputzen nach dem Frühstück

Erweiterung des Erfahrungsschatzes

Turnen, tanzen und Schwimmbadbesuch

Maltechniken, Salzteigknete, verschiedenste Bastelangebote

Bilderbuchkino, Vorlesen mit anschließendem Rollenspiel, Hand-
puppenspiel, Einführung in Märchen

Singen, Kreis- u. Fingerspiele, Musizieren mit Orffschen Instrumenten

Körperwochen zur besseren Selbstwahrnehmung

erste Umwelterfahrungen mit der Gruppe

im Herbst und im Frühling je zwei Waldwochen zur Stabilisierung der
Gesundheit, zum Naturerleben mit allen Sinnen u. zum schnelleren
gegenseitigen Kennenlernen ohne räumliche Begrenzung und ohne
Spielzeug

Spaziergang zum Bahnhof - Züge ansehen und später auch mitfahren
(z.B. zum Frühstück nach Dorfmark)

Spaziergang zur Eisdiele oder zum Schuhgeschäft, um etwas im
Schaufenster auszustellen, ins kleine Wäldchen am "Schwarzen
Busch"....

Einkauf auf dem Wochenmarkt

Treckerfahrt zum Bauernhof

Geburtstag in der Gruppe feiern - (Erfahrung, im Mittelpunkt zu stehen)

Gestaltung gemeinsamer Feste mit und ohne Eltern (z.B. Erntefest,
Kuchenfest, Laternenumzug, Märchencafe, Indianerfest, Faschingsfeier
oder auch mal ein Auftritt auf dem "Soltauer Sommer"...)

Weihnachtstheaterbesuch (evtl. mit Kutschfahrt), Puppentheaterbesuch

Besuch bei oder von Feuerwehr, Polizei, Rettungswache

Übernachtung im Kindergarten oder auf dem Bauernhof im Heu

...und am Ende folgt nach 1 oder 2 Jahren der Aufstieg in die
TIGERGRUPPE, der letzten "Stufe" vor der Schule...

  Die TIGERGRUPPE (die Vorschulgruppe)

Wiesenstraße 20:


Aufnahmealter:
Gruppenstruktur:

Öffnungszeiten:

ca. 170 m² Grundfläche, Differenzierungsraum für Vor-
schularbeit, Sprachtherapie u. Einzelförderung, eigener
Spielplatz ca. 1000 m²
ab vollendetem 4. Lebensjahr
25 Kinder, 2 staatlich anerkannte Erzieherinnen und
eine Hauswirtschaftskraft
Montag bis Freitag von 7.30 - 13.00 Uhr

Hauptschwerpunkte der pädagogischen Arbeit:

Vermittlung von Geborgenheit, der wichtigsten Voraussetzung für
sinnvolles Lernen

Pflege von Freundschaften (mit Unterstützung der Eltern durch nach-
mittägliche Treffen)

Entwicklung der Phantasie durch kreatives, selbständiges Spiel

Regeln des Zusammenlebens in einer außerfamiliären Gruppe ver-
mitteln, gegenseitige Rücksichtnahme, Kinder stellen selbst Regeln
auf und achten auf deren Einhaltung

selbständiger Umgang mit eigenem Garderobenhaken (selbständiges
An- und Ausziehen), eigenem Fach, Mappe zum Einheften selbstgemal-
ter Bilder, Zahnputzfach

regelmäßiges Zähneputzen nach dem Frühstück

Zahnarztbesuch mit Zahnkontrolle

Erweiterung des Erfahrungsschatzes

Turnen, tanzen und Schwimmbadbesuche

Maltechniken, Salzteigknete, verschiedenste Bastel- u. Spielangebote

Bilderbuchkino, Vorlesen mit anschließendem Rollenspiel und Nach-
erzählungen, Handpuppenspiel, Märchen, Musizieren mit Orffschen
Instrumenten

Singen (auch engl. u. französisch), Erzählkugelrunden, Kreis- und
Fingerspiele

Körperwochen zur besseren Selbstwahrnehmung

Schule spielen

gezielte Umwelterfahrungen mit der Gruppe, zum Beispiel:

im Herbst und im Frühling je zwei Waldwochen zur Stabilisierung
der Gesundheit, zum Naturerleben mit allen Sinnen

Spaziergänge mit Verkehrserziehung

bewußte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Bus und Bahn)

Telefonieren

Briefe verschicken ( und eigene Adresse kennenlernen)

Berufe entdecken - Wo arbeiten Mama / Papa / Oma / Opa?

Malschule, Schnupper-Reitstunden, Erste-Hilfe-Kurs (wenn or-
ganisierbar)

Einkauf auf dem Wochenmarkt, im Supermarkt etc. mit vorheriger
Planung und anschließender Verarbeitung der Waren

Besuch auf dem Bauernhof mit "Arbeitseinsatz"

Geburtstag in der Gruppe feiern - (Erfahrung, im Mittelpunkt zu stehen)

Gestaltung gemeinsamer Feste mit und ohne Eltern

Weihnachtstheaterbesuch (evtl. mit Kutschfahrt), Puppentheaterbesuch

Besuch bei Feuerwehr, Polizei, Rettungswache, im Altenheim, an-
deren Kindergärten, der Bibliothek ...

Übernachtung im Kindergarten oder auf dem Bauernhof im Heu

und am "Ende" folgt nach 1 oder 2 Jahren die Einschulung....

  Die VORSCHULKINDER

Die TIGERGRUPPE nimmt Kinder ab dem vollendeten 4. Lebensjahr auf. So
bleibt auch in dieser Gruppe die Familienstruktur erhalten. Es gibt keinen
Leistungsdruck in der Vorschulgruppe
. Auch ein 6-Jähriger kann z.B.
ganz entspannt mit einer 4-Jährigen mit "Dinos" spielen. Allein die größeren
Räumlichkeiten (170 m²) erfordern mehr Orientierung und Selbstbewußtsein.

Bilderbuchbetrachtungen, Stuhlkreise (z.B. mit Erzählkugel), der Besuch der
"Aktion Jugendzahnpflege" usw. werden anspruchsvoller gestaltet. "Fördern
durch Fordern
" lautet die Devise.

Die Vorschulkinder in der Gruppe, die im nächsten Herbst eingeschult wer-
den, erleben besondere Vorschulförderung, abgestimmt mit den Leitern der
örtlichen Grundschulen. Selbständigkeit und bewusste Wahrnehmung
werden geübt. Es wird Schule gespielt (Förderung von Konzentration,
Erledigung von kleinen Aufträgen, Kennenlernen von Arbeitsblättern,
Farben, Formen, Klängen, Geräuschen, Gerüchen, Geschmäckern,
Temperaturen, Gleichgewichtsübungen
, Erfassen von Bildergeschich-
ten, Nacherzählungen
, Einstudieren und Aufführen von Theaterstück-
chen
(meist entwickelt aus Bilderbuchbetrachtungen), Verkehrserzie-
hung
und Besuche in den Soltauer Grundschulen finden zusätzlich zu
den üblichen Schnuppertagen statt).

Die Kinder lernen Verantwortung zu tragen bei diversen Diensten
(Wäschepflege - es wird richtig gebügelt -, Tischdienst, Fegen, Blumendienst,
Gartenarbeit - im eigenen Beet wird gepflanzt, gesät, gepflegt und geerntet -)
und indem sie bei gemeinsamen Ausflügen, beim Basteln oder einfach mal
so einem "Patenkind" aus der KATZENGRUPPE beistehen.

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